Thoughts. Ideas. Photography.

Fun

Fremdcontent: Kanal Zwergpinscher’s Frohes Fest 2012

Der Kanal zwergpinscher auf Youtube ist… sehenswert, wenngleich auch nur einmal pro Jahr. Daher verlinke ich ihn mal hier. Wer Zeit hat, kann sich ja auch die Videos der vergangenen Jahre ansehen.

 


Erfahrungsverbesserung

Skype hat heute meine Erfahrung verbessert.

Mal ehrlich, solch eine Übersetzung ist peinlich. Skype hat nicht meine Erfahrung verbessert. Meine Erfahrung ist meine Sachkenntnis, welche ich im Laufe meines Lebens erworben habe. Ja, man kann auch von einer einzelnen Erfahrung sprechen – gewöhnlicherweise wird damit ein einzelnes durchlebtes Ereignis gemeint. So in der Richtung: Das Essen im Restaurant XYZ war eine außergewöhnliche Erfahrung, von der ich noch meinen Enkeln erzählen werde.

Meine Skype-Erfahrung ist also entweder meine langjährig erworbene Sachkenntnis im Umgang mit Skype, oder das Resultat eines einzelnen Telefonats nach dessen Beendigung. Keines davon kann während der Installation von Software verbessert werden. Meine Sachkenntnis steigt nicht, und ein automatischer Installer ist kein Erlebnis, von dem meine Enkel irgendwann mal was wissen wollen.

Vermutlich gehört dies wieder in den Bereich „Lost in Translation“. Im Original stand da wohl: We are improving your Skype experience. Experience bedeutet nicht nur Erfahrung oder Sachkenntnis, sondern auch „Erlebnis“. Und mit dem Windows-Erlebnis (aka. as Windows XP) fing der inflationäre Gebrauch von experience im Englischen für alle möglichen Dinge an. Aus Usabilty wurde User Experience etc.

Also sind wir jetzt soweit: Skype verbessert nicht seine Software. Skype verbessert auch nicht die Bedienbarkeit. Skype macht auch nicht die Verwendung seiner Software zum ach so schönen und unvergesslichen Erlebnis. Skype verbessert meine Erfahrung. Danke. Ich werde meinen Enkeln noch von solchen Übersetzungen berichten.


Fotoanatomie – das Foto des 16.12.2010

Momentan experimentiere ich mit Blitzen. Das Blog und das Lightning 101 des Stobisten sind in der Hinsicht eine wunderschöne Inspirationsquelle. Wenngleich ich nicht auf die Idee kommen werde, mir aus 8 Systemblitzen einen „Blitzwerfer“ zu bauen, um auf dem Wasser Sportfotographie zu machen.

Für eine Präsentation brauchte ich ein Foto von einem älteren Werbegeschenk. Ein 1/24-Modellauto mit Sun-Aufklebern auf dem Frontspoiler. (Der ein oder andere wird sich erinnern, dass Sun-Logos echt mal auf Formel-1-Autos zu sehen waren: Auf den Spiegeln der McLaren-Mercedes „Silberpfeile“ im Jahr 2000/2001 beispielsweise.)

Bei dem Foto vom 16. ging es mir darum, dass man das Auto brauchbar erkennen kann und zugleich ein paar hübsche Relektionen es dreidimensionaler erscheinen lassen.

Daher hab ich ein paar Versuche gemacht, wie man das Auto am geschicktesten Ausleuchtet. Es war klar, dass ich zwei Lichquellen bräuchte. Eine für eine „Grundhelligkeit“, und eine für die Reflektionen. Um das genauer planen zu können, hab ich eine Reihe von Probefotos gemacht. Dabei hab ich dem Blitz für die Reflektionen eine rote Folie verpasst, um auf den Bildern genauer zu sehen, wo es jetzt Reflektionen gibt, und was die „Grundversorgung“ macht.

Dabei entstand folgendes Foto

Schön zu sehen: Das Grundlicht von oben links hellt das Auto komplett auf (es hat wenig harte Schatten, weil ich eine Softbox verwendet habe). Von hinten kommen ein paar rote Linien und Flächen.

Also war es Zeit für das „richtige“ Foto. Der schwarze Hintergrund war zum Freistellen schwarzer Räder denkbar ungeeignet. Also habe ich einen grünen gewählt. Die Softbox kam weiter von oben, die Winkel, gerade des hinteren Blitzes, habe ich für das endgültige Foto aber noch ein paar mal leicht verändert. Letztlich sah die Anordung des hinteren Blitzes dann so aus.

Schöne Reflektionen in Kombination mit der Softbox von oben. Der gesamte Aufbau sah so aus:


Experimente mit der neuen Linse

Ein paar Experimente mit dem neuen Spielzeug.


Emu

Nach langer Zeit bin ich einem alten Freund  wieder einmal begegnet. Lange diskutierten wir über unser gemeinsames Experiment bei openBC. Unglaublich, wie viele Geschäftspartner unser australischer gefiederter Freund binnen kürzester Zeit hatte.

Und für alle, die sich nicht an ihn erinnern können, noch ein paar Bilder seiner Freunde:

  • Jan Brosowski's photo
  • Jan Brosowski's photo
  • Jan Brosowski's photo
  • Jan Brosowski's photo

UncCl 81eg4qnl!

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einem den Tag erhellen. FIvryra Qnax an … der angesprochene wird es wissen.


So schön war die Zeit

Dieses Blogpost ist für „Caruso“, eben jener Mitmensch, der in den frühen Morgenstunden des 17. Dezember 2009, so gegen 5:00 Uhr, im Relexa-Hotel in Ratingen Duschen musste und dabei „Heimweh“ (Brennend heißer Wüstensand / So schön war die Zeit) von Freddy Quinn singen wollte. Zwei Anmerkungen:

1.) Bitte, wenn man schon so früh am Morgen LAUT singen möchte, dann bitte in EINER Tonart. Das Lied hat keine ständigen Tonartwechsel, es ist melodisch einfach gehalten. Das bekommt man hin!

2.) Bitte, wenn man den Text nicht kann, sollte man ihn sich herunterladen und ggf. ausdrucken. Damit das Papier in der Dusche nicht durchweicht, empfehle ich einlaminieren.

Sollte dann das Lied immer noch nicht gut klingen, bitte an Dieter Nuhr wenden (letztes Zitat in der Liste).

PS: Nein, ich bin nicht sauer, dass Sie mich mit Ihrer musikalischen Darbietung um 5:00 Uhr morgens geweckt haben und ich anschließend nicht mehr einschlafen konnte!!!


ICC: Cloud Computing in plain english

Ist nicht ganz meine Definition von Cloud Computing, aber ein erster Ansatz und außerdem echt witzig gemacht:


Aprilscherze 2009

Heute gab’s doch tatsächlich einige schöne Aprilscherze – teilweise waren sie zwar altbekannt, aber dennoch immer wieder gerne genommen:

  • Heise war um 1.04 Uhr bereits mit seinem Artikel online: Mit dem Schlapphut-Bit wird eine interessante Verschwörungstheorie um die Verwendung ungenutzer Bits gesponnen.
  • Die Kollegen bei der SAP konnten sich freuen. Neues Gerücht am Übernahmemarkt: Google übernimmt SAP. Wie diedie irische April J. Oak Invenst bekannt gab, kauft Google SAP. Aus den SAP-SAAS-Produkten wird sofort gSAPd, ein Google-ERP-System als Service aus der Cloud. Google behält sich das Recht vor, die Userdaten zu durchsuchen um weitere Übernahmekandidaten zu identifizieren und anderen Firmen Übernahmeempfehlungen auszusprechen. Leider gibt’s keine Website, aber der SAP-Kollege eben konnte sich vor Lachen kaum halten.
  • Twitter für den Spiegel? Wenn turi-2 Recht hat, ist das bald so. Nachdem letztes Jahr Stefan Aust in den Hamburger Senat sollte, muss diesmal Twitter dran glauben.
  • Bigadmin, die beliebte Seite mit Blueprints und Hinweisen für Administratoren, ist nur per CLI zugänglich. Naja, stört kaum jemanden, endlich muss man nicht mehr die ganzen HTML-Tags wegfiltern.
  • Wie wäre es denn mit einem neuen PC. Klar, sowas kauft man bei Aldi. Demnächst aber mehr wie der legendäre Elk-Tower. Selbermachen ist in.
  • TrendStrom hat eine neue Form der Werbefläche entdeckt – irgendwie kannte ich den Gag schon…
  • In Köln gibt’s demnächst neue Leistungskurse in der ortsüblichen Sprache. Da stellt sich mir die Frage, wie das mit der Sprache der Jugend generell abläuft. Danke an Ralf für den Hinweis! Und danke an Roman für das Video aus der Schweiz, die wohl schon einen Schritt weiter sind:

Fehlt ein Aprilscherz? Garantiert. Also bitte einfach in die Kommentare schreiben!


Eishockey

Dank meiner eishockeybegeisterten Kollegen habe ich mir  zum ersten Mal ein Eishockey-Spiel angesehen – die Mannheimer Adler gegen Nürnberg. Eishockey gehört bislang nicht zu den Sportarten, die ich als interessant oder mitreißend in Erinnerung hatte – im Fernsehn fand ich Eishockey-Berichterstattungen immer langweilig, verstanden hatte ich das Spiel noch nie.

Auf den ersten Blick bedeutet Eishockey ja zunächst, dass einige relativ gut gepanzerte Spieler eine harte Gummischeibe durch die Gegend jagen und dabei versuchen, ein Tor zu treffen, vor dem ein menschlicher Panzer 2/3 der Torfläche versperrt. Klingt nicht sonderlich spannend und faszinierend.

In der SAP-Arena war das interessanterweise nicht so. Ich fand das Spiel als solches interessant – ich hatte es mir chaotischer und langweiliger vorgestellt. Doch nach dem ersten Drittel verstand ich so langsam, was es da an Bewegungen und Taktiken gab. Vor allem, weil das Spiel langsamer war als ich es erwartet hatte. (Es war immer noch verdammt flott, doch – so mein Eindruck – bekommt man live mehr mit als im Fernsehn. Diese Beschränkung auf 24 Halb-Bilder pro Sekunde hat wohl doch Auswirkungen…)

Die Spieler wirkten koordiniert, mir erschien das Spiel irgendwie wohl strukturiert und auch strategisch wohl durchdacht. Man konnte gut „Technik“ oder „Fertigkeiten“ erkennen, weniger pure Kraft oder unbedachtes Draufhauen. Vor allem gefiel mir, dass nicht ständig alle Spieler auf einem Haufen herumlagen und sich verprügelten – wenngleich beide Mannschaften z.T. eher grobmotoriges Verhalten an den Tag legten, wenn es um den Umgang mit gegnerischen Spielern ging.

Ein Fan der Sportart wurde ich durch das Spiel nicht. Allerdings habe ich ein paar Einsichten gehabt, sodas mein Bild von der Sportart positiv verändert wurde.

[Nicht positiv verändert wurde mein Bild von Werbung bei Sportveranstaltungen. Bandenwerbung mag noch in Ordnung sein. Aber permante Werbeeinblendungen auf sämtlichen Bildschirmen und umlaufende Licht-Werbebanner an den Rängen mit viel Bewegung und Effekthascherei – das ist zu viel Werbung. Bei den Preisen für eine Eintrittskarte wäre ich dafür, die Werbung nur den nicht-zahlenden Zuschauern an den Fernsehgeräten via Greenbox o.ä. einzublenden.]


Open Dodecaeder im Heldenfunk

Seit Dezember letzten Jahres betreiben wir, das SAPonSun-Teams von Sun Microsystems, ein Wiki, in dem wir Idee, Anleitungen und Spielereien rund um SAP auf Sun sammeln. Anfang Januar hatten wir die Idee, wir bräuchten einen kleinen Eyecatcher, um unsere Seite ein wenig populärer zu machen.

So entstand – in einem kreativen Chat mit meinem Kollegen Volker – die Idee des Open Dodecaeders. Die Grundidee habe ich im Dynamicum in Pirmasens gesehen, das Origamidesign stammt von Nick Robinson. Unsere Idee war es nur, die Seiten nicht nur mit Kalendern zu bedrucken, sondern auch Cheat-Sheets darauf abzudrucken, beispielsweise für VI. Weitere sind im Entstehen.

Auch haben wir einen Wettbewerb ausgeschrieben: Wer eine oder mehrer Seiten für den Open Dodecaeder entwirft, kann ein originales Sun-T-Shirt gewinnen.

Heute wurde Open Dodecaeder „geadelt“ und zum Offiziellen Heldenspielzeug gehoben. Danke – ihr Münchner Helden!


JBODs bitte nicht anschreien

Vielen Dank an Constantin für den Link!


Apples neues Notebook

Genial. „He spend just 45 minutes to write an email to his friend.“ Apple Introduces Revolutionary New Laptop With No Keyboard Vielen Dank an Klaus!


Frohe Weihnachten

Wenn Tag und Nacht die Stadt erstrahlt im Licht,

sich Glühweinduft zur Rostwurst mischt,

wenn’s dann gießt, und nicht schneit

Weihnachtszeit.

Wenn im Umluftherd die Plätzchen kohlen,

wir uns beim Hausputz eine Zerrung holen.

Wenn jeder hetzt, nach Ruhe schreit,

Weihnachtszeit.

Und dann schmücken wir den Weihnachtsbaum,

Oh Du pflegeleicher Plastiktraum,

Dank Dosenspray es dann schneit,

Weihnachtszeit.

Wenn die Glocken niemals süßer klingen,

wir laut und schräg vom Christkind singen,

Oma weint, Enkel schreit,

Weihnachtszeit.

Ist der ganze Rummel dann vorbei,

und wir sind fertig von der Feierei,

Verwandschaft raus, Ruh im Haus,

Christbaum aus.

Freuen wir uns schon auf’s nächste Jahr,

wird alles anders, das ist jetzt schon klar,

keine Geschenke und kein Streit.

Ach, Du liebe Weihnachtszeit.

Text des SR1-Weihnachtshit 1997, gesungen von Heike Greiss. Vielen Dank an Thomas Rosch, der mir bei der Suche nach dem Lied, von dem ich nur noch ein paar Zeilen wusste, sehr geholfen hat.

All meinen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest!


The Matrix runs on Windows

gefunden bei Geekblogger:


The IT-Guy is back on Amber Road…


Was man alles kopieren kann…

gefunden bei Roman:


Äpfel und Birnen, nächste Runde

Der SAP-SD-Benchmark ist schon herrlich. Hat was von Boxkämpfen. Letzte Woche gab es einen Kampf im Schwergewicht der x86-Klasse.

  • In der sonnigen Ecke: Sun Fire X4600M2, 8 Prozessoren, 32 Cores, 32 Threads, Quad-Core AMD Opteron 8360 SE, 2.5 GHz, 128 GB RAM
  • In der staubigen Hinterhofgarage aka Invent-Garage: HP ProLiant DL785, auch 8 Prozessoren mit 32 Cores, 32 Threads, Quad-Core AMD Opteron 8360 SE, 128 GB RAM

(Gut, ich hätte auch schreiben können: Identisch ausgestattete 8-Core Opteron-Maschinen von HP und Sun.)

Die Kontrahenden legen beide los und messen sich im Abfertigen von SD-Usern. Die X4600M2 erreicht schwitzend 5.800 SD-User (entspricht 29. 670 SAPS, siehe Zertifikat 2008061). Der räumlich größere ProLiant macht schon bei 5.230 SD-Usern schlapp (das sind 26.180 SAPS siehe Zertifikat 2008026). Sieg nach Punkten eindeutig für Sun. Die X4600M2 ist die schnellste 8-Sockel-x86-Maschine.

Der ProLiant hat zwar das gleiche Kampfgewicht, doch kämpft er mit anderen Bandagen. Während Die X4600M2 multikultikompatibel mit einem Unicode-Benchmark antritt, beschränkt sich der HP auf non-unicode. Liebe HP, verwendet doch auch mal Unicode. Klar, das kostet rund 15% der Punktzahl, dafür ist es dann aber eher vergleichbar.

Ebenfalls nicht Identisch: Die Betriebssysteme und die Datenbanken. Solaris vs. Windows, MaxDB vs. MS-SQL. Womit wir bei der nächsten Frage wären: Wie hoch ist der Einfluss des Betriebssystems und der Datenbank auf den Benchmark? Von der SAP gibt es dazu leider nichts eindeutiges, und ich habe auch keinen Benchmark der gleichen Maschine mit Windows und Unix auf die Schnelle gefunden. Persönlich würde ich den Einfluss von OS und DB nicht unterbewerten wollen. Dennoch kann man nicht mit Bestimmtheit sagen, ob es jetzt an HP oder an Microsoft liegt, dass die HP-Maschine zwischen 10% und 25% langsamer ist als die von Sun.

Naja, mal wieder Äpfel und Birnen im direkten Vergleich.


Serielle vs. parallele Verarbeitung…

Geniales Video. Wäre sowas nicht auch was für CMT???


Politik und Wirtschaft, einfach erklärt

Danke an Roman für die Mail! Da war allerdings die Variante für ein Schweizer Unternehmen nicht dabei, daher habe ich mal einen Versuch gestartet…


Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe.
Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere.
Danach bereuen Sie es.

Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe.
Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn.
Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen

Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe.
Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten.
Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern.
Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können.
Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn.
Sie fühlen sich rechtschaffen.
Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe.
Ihr Nachbar besitzt keine.
Na und?

Kommunist:

Sie besitzen zwei Kühe.
Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch.
Sie stehen stundenlang für die Milch an.
Sie sind sauer.

Kapitalist:

Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück.
Sie gründen eine Aktiengesellschaft.
Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben.
Sie wundern sich, als eine tot umfällt.
Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt.
Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen:

Sie besitzen zwei Kühe.
Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen.
Sie gehen Mittagessen.
Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe.
Mittels modernster Gentechnik erreichen sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben.
Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und
vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe.
Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere Re-Designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können.
Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen:

Sie besitzen zwei Kühe.
Beide sind wahnsinnig.

Portugiesisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind.
Während sie sie suchen, sehen sie eine schöne Frau.
Sie machen Mittagspause.
Das Leben ist schön…

Idee für ein
Schweizer Unternehmen
:
Sie besitzen zwei Kühe, ihr Nachbar auch, odr?
Sie haben die Kühe von jemandem auf Zeit erhalten, den Sie unter dem Namen 05877197135 kennen. Sowas basiert bei Ihnen auf Vertrauen, odr?
Ihr Nachbar verkauft die Echte Schweizer Alpenmilch, sie verkaufen die Original Schweizer Alpenmilch, odr?
Als es ihrem Nachbarn schlecht geht, kaufen Sie ihm die Kühe ab, odr? Nun verkaufen Sie die Echte Schweizer Alpenmilch und die Original Schweizer Alpenmilch. Sie beherrschen den Weltmarkt für Alpenmilch, und niemand stört sich daran, odr?


Äpfel und Birnen im direkten Vergleich

Sonntags auf Heise:

Bei den Vierprozessorsystemen konnte sich HPs ProLiant DL580 G5 mit Windows Server 2003 und Microsoft SQL Server 2005 mit 5155 SD-Usern(1,97 s, 25.380 SAPS) klar vor Suns Fire X4450 mit Solaris 10 und MaxDB 7.6 behaupten, das nur auf 4600 SD-User (1,94s, 23120 SAPS) kommt. Nur knapp dahinter ist schon der mit dem energiesparenden Xeon E7450 bestückte HP ProLiant BL680c G5 zu finden, der 4432 SD-User (1,99s, 22.180 SAPS) bedienen kann.

Äpfel und Birnen in einem direkten Vergleich.

Der SAP-SD-Benchmark existiert in verschiedenen Versionen. Welche Version genutzt wurde steht in den Benchmark-Tabellen der SAP. So verwendet eine Variante Unicode, die andere nicht. Es ist logisch, dass die erstgenannte Version mehr Last darstellt, und dass identische Maschinen bei Verwendung des Unicode-Benchmarks kleinere Werte erreichen als beim Non-Unicode-Benchmark. Üblicherweise liegt die Mehrlast eines Unicodesystems bei aktuellen CPUs rund 15% höher als bei Non-Unicode.

Die beiden HP-Benchmarks sind direkt vergleichbar: beides sind Non-Unicode-Benchmarks.

Der Sun-Benchmark ist ein Unicode-Benchmark.

Immerhin kann man sagen: Sun hat den schnellsten Unix-4-Prozessoren-6-Kern-x86-Server.


Fleischfleckenkrankheit

Manchmal macht mir Rechtschreibungsprüfung von StarOffice Angst. Virtualisierungstechnologie wird zur Fleischfleckenkrankheit. Meine armen Pflaumenbäume!


Spam

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn: Der Sketch, der den Begriff Spam geprägt hat.


20 Heldenhafte Taten – 1 Jahr Heldenfunk

Liebes Systemheldenteam,

vielen Herzlichen Dank für ein Jahr Heldenfunk und herzlichen Glückwunsch zu Folge 20! Mögen weiterhin das Aufheulen der Thumper durch den Podcast schallen. In der tiefen Hoffnung, dass noch viele Systemhelden die Ehre zu Teil werde, im Heldenfunk von ihren Taten zu berichten.

Dank Euch, ihr Helden in München!

[Mist, meine Sprache ist geschwollen. Gab’s da nicht mal so ne Art „Sim Hospital“, in der es diese Krankheit gab? Was war da noch gleich die Behandlung?]