Thoughts. Ideas. Photography.

Fun

CMT-Kochstudio

Ingo, Du hast meinen tiefen Respekt vor diesem Werk. Wenn Du Glück hast, wird das ein echter Hype im Netz. Das CMT-Kochstudio ist einfach genial.

Eigentlich wollte ich ja nur wenige job-bezogene Artikel hier reinbringen, aber zum einen stagniert Blackböxchen 2 ein wenig (hat jemand in der Gegend um Saarbrücken eine Schlagschere sowie eine Kantbank für 0,75mm Stahl?). Außerdem: Ingos Vorträge sind einfach super, und dieses Video zeigt nur einen Ausschnitt dessen, was Ingo vor Publikum leistet.
Allerdings: Kann es sein, dass das Speicher-Subsystem einen Lesenfehler hatte? Sicher dass der Wein ein Merlot ist? Einen Freund (und mich auch) erinnert die Flasche mehr an den Sauvignon aus dem Aldi…


Flatland

Dr. Quantum (aka. Fred Alan Wolf) geht in die zweite Runde. Das Video ist zwar schon älter, aber ich mag es. Insbesondere die Methode des Tresorknackens gefällt mir.


Allen Systemhelden einen wunderschönen Ehrentag

Heute ist der 25. Juli 2008, der neunte System Administrator Appreciation Day. Ich wünsche allen Admins zu diesem Ehrentag alles Gute, wenige Systemausfälle und noch weniger OSI-Layer-8-Probleme.


Ein ferngesteuertes Auto…

Hätte nicht gedacht, dass man jenseits der 30 noch Spass an so etwas trivialem wie einem ferngesteuertem Auto haben kann. Das Teil haben wir eigentlich gekauft, weil ich ein Fahrgestell für eine neue Theaterrequisite  für Christines nächstes Musical brauchte. Während der kurzen Umbaupausen soll ein kleiner Zug bestehend aus einer Dampflok und ein paar Wagen über die Bühne flitzen, um die Zuschauer bei Laune zu halten.

Dieses Jahr hatten wir damit schon großen Erfolg, da hatte die Krachmachmaschine, die ich für ein anderes Theaterstück entworfen hatte, einen Gastauftritt. Die Zuschauer waren total begeistert, als dieser Dinosaurier von einem ferngesteuerten Auto über die Bühne kroch und ein Schild „Umbau“ entrollte.

Aber zurück zum Auto: Conrad Elektronik, reduziert auf 49 Euro wegen beschädigter Packung, ein ARR-4WD-Buggy names Colt stand da. Die Spurweite und Länge des Chassis stimmten für die geplante Dampflok-Karosserie. Gekauft.

Zu Hause dann noch Empfänger, Fahrregler und Lenkservo einbauen, Akku anschließen. Aufladen. Und dann kam dieses Jucken in den Fingern zurück. Ich musste das Auto ausprobieren. Also raus auf den Schulhof von Sebastians Schule. Nach den ersten Kurven war dieses Gefühl von früher wieder da, als mein Graupner „Stocker“ mit 20km/h über die Nebenstraße, in der wir gewohnt haben, gefahren ist. Die Lexan-Karosserie mit Autolack zu lackieren war damals eine Erfahrung für’s Leben.

Nur – Colt ist mit etwa 40km/h ein wenig schneller unterwegs, er springt weiter, und dank des Allrad-Antriebs ist er auch in Kurven besser zu kontrollieren. Nicht zu vergessen die Fahrten über unbefestigtes Gelände. Das macht richtig Freude.

Irre sind auch diese „Racing-Pack“ genannten Akkus, die man für 8 Euro bei Reichelt und Co bekommt. Reicht für 20 Minuten Vollgas.

Mal schauen, vielleicht muss ich jetzt doch noch ein anderes Chassis für die Dampflok kaufen…


Just another funny benchmark…

Benchmarks sind was feines, insbesondere wenn man damit angeben kann. Ein richtig cooler Benchmark ist der TPC-C, mit dem man OLTP-Lasten simuliert und benchmarken kann. Der Benchmark ist so cool, dass IBM ihn selbst nicht mag und ihn gerne duch dessen Nachfolger ersetzen möchte: ftp://ftp.software.ibm.com/eserver/benchmarks/wp_TPC-E_Benchmark_022307.pdf . Dennoch nutzt IBM diesen Benchmark gerne, um die Leistungsfähigkeit ihrer Maschinen zu unterstreichen.

Gut, der Benchmark hat seine Schwächen. Er erlaubt Modifikationen an den verwendeten Datenbanken, die sich niemand für ein reales System erlauben würde. Er erlaubt auch Hardwarekombinationen, die sich kein Mensch leisten würde. Ein richtig krasses Beispiel hat IBM sich jetzt erlaubt – eine Konfiguration jenseits jedlicher Realität:

Der in 6 Monaten sogar erhältliche IBM Power 595 Server Model 9119-FHA hat das beeindruckende Resultat von 6.085.166 Transaktionen erreicht (Power 6 Prozessor mit 5 GHz. Liegt da ein Abo für Klimaanlagen-Upgrades bei?) .

Was aber klar sein sollte: TPC-C korreliert extrem mit der Anzahl der angeschlossenen Festlatten. Und davon hat IBM immerhin „nur“ 10.192 angeschlossen. Man stelle sich das mal bildlich vor: Angenommen IBM bekommt 48 Platten auf 4 Höheneinheiten unter, so braucht man 852 Rackunits, um die Platten unterzubringen. Das entspricht etwa 22 Racks mit 42 RU.

IBM bekommt aber 48 Platten nicht auf 4 Rackunits unter. IBM benötigt dafür 68 DS4800 (4RU) und 784 DS4000 EXP810 (3RU) . Das sind in Summe 2624 RU oder 63(!) Racks. Die Stellfläche hat nicht jedes Rechenzentrum zu Verfügung.

Alles vollgepackt mit surrenden Festplatten und in der Mitte ein großer Kubus mir Power-Prozessoren – bei einem gebündelten Abluftstrom würde ein durchnässter Admin (3 Liter Wasser in der Kleidung bei einer Körperoberfläche von 2m²) binnen 6 Sekunden getrocknet werden – allerdings müsste man ihn mit Seilen gegen Wegfliegen sichern. Klingt sehr nach einer Konfiguration aus dem wirklichen Leben.

IBM hat ja schon Erfahrung in der Kraft-Wärme-Kopplung. Vielleicht sollten sie mit ihrem Benchmarkcenter eine Großstadt mit Fernwärme versorgen.


BOD submarina

Gefunden bei c0t0d0s0 aka Jörg Möllenkamp.


Mieser Deal

Tele2 hat in der Schweiz momentan richtig gute Werbung laufen:

Der Erstgeborene

Das Lachen


Quanten und ihre Obskuritäten


Vielen Dank, werte D.

Liebe D.,

auch Dir möchte ich einen Beitrag in meinem Blog widmen. Deine Liebe beim Versenden von Abrechnungen für private Telefongespräche an der TU KL ist nur noch durch wenige Absurditäten zu übertreffen. Wegen einer Telefonrechnung über 15 Cent (die ich nicht verursacht haben kann, weil ich zum fraglichen Zeitpunkt bereits nicht mehr für die TU KL gearbeitet habe), schreibst Du mir einen Brief, welcher neben einem Umschlag für 4 Cent auch noch Portokosten von 55 Cent verursacht.

Doch keine Panik, Du bist nicht alleine. Hier eine kleine Geschichte zur Erheiterung.


PI-Day

Heute ist PI-Day! (3-14, also 14.3.)

Allen Mathemachern, Zahlenliebhabern und Pi-Benutzern wünsche ich ein fröhliches Ausrechnen von Kreisumfängen und anderen runden Sachen.

Im Rahmen des Jahres der Mathematik werden viele Veranstaltungen angeboten, vielleicht ist da ja was dabei…


Die haben mein Rezept veröffentlicht

Seit einigen Jahren verschicke ich als Weihnachtskarte Rezepte, die ich zu Weihnachten für meine Familie koche. Durch den angenehmen Kontakt zu Rolf Kersten und Constantin Gonzales habe ich die beiden auf meinen Weihnachtsmailverteiler genommen. Eigentlich war das ganze nicht als Feedback für die Systemhelden gedacht, das ist einfach meine Version des Weihnachtsspams. Damit alle was von dem Rezept haben, haben sie im Heldenfunk veröffentlicht.

Für die, die das Rezept schon kennen: Ja, es ist seit Oktober auf www.brosowski.info veröffentlicht. Ein paar Studierende der TU Kaiserslautern kennen es noch länger, man kann es bequem als Petri-Netz aufzeichnen.


Happy New Year, Miss Sophie!

 James: Good evening, Miss Sophie, good evening.
Miss Sophie: Good evening, James.
James: You are looking very well this evening, Miss Sophie.
Miss Sophie: Well, I am feeling very much better, thank you, James.
James: Good, good.
Miss Sophie: Well, I must say that everything looks nice.
James: Thank you very much, Miss Sophie, thank you.
Miss Sophie: Is everybody here?
James: Indeed, they are, yeah. Yes…They are all here for your anniversary, Miss Sophie.
Miss Sophie: All five places are laid out?
James: All laid out as usual.

Miss Sophie: Sir Toby?
James: Sir Toby, yes, he’s sitting here this year, Miss Sophie.
Miss Sophie: Admiral von Schneider?
James: Admiral von Schneider is sitting here, Miss Sophie.
Miss Sophie: Mr. Pommeroy?
James: Mr. Pommeroy I put round here for you.
Miss Sophie: And my very dear friend, Mr. Winterbottom?
James: On your right, as you requested, Miss Sophie!
Miss Sophie: Thank you, James. You may now serve the soup.
James: The soup, thank you very much, Miss Sophie, thank you. They are all waiting for you. Little drop of mulligatawny soup, Miss Sophie?
Miss Sophie: I am particularly fond of mulligatawny soup, James.
James: Yes, I know you are.

Miss Sophie: I think we’ll have sherry with the soup.
James: Sherry with the soup, yes… Oh, by the way, the same procedure as last year, Miss Sophie?
Miss Sophie: Same procedure as every year, James.
James: Same procedure as every year, James…
Miss Sophie: Is that a dry sherry, James?
James: Yes, a very dry sherry, Miss Sophie… very dry. Straight out of the cellar, this morning, Miss Sophie.
Miss Sophie: Sir Toby!
James: Cheerio, Miss Sophie!
Miss Sophie: Admiral von Schneider!
James: Ad… Must I say it this year, Miss Sophie?
Miss Sophie: Just to please me, James.
James: Just to please you. Very good, yes, yes… Skol!
Miss Sophie: Mr. Pommeroy!
James: Happy New Year, Sophie!
Miss Sophie: And dear Mr. Winterbottom!
James: Well, here we are again, old lovely…
Miss Sophie: You may now serve the fish.
James: Fish. Very good, Miss Sophie. Did you enjoy the soup?
Miss Sophie: Delicious, James.
James: Thank you, Miss Sophie, glad you enjoyed it. Little bit of North Sea haddock, Miss Sophie.
Miss Sophie: I think we’ll have white wine with the fish.
James: White wine with the fish? The same procedure as last year, Miss Sophie?
Miss Sophie: The same procedure as every year, James!
James: Yeah…
Miss Sophie: Sir Toby!
James: Cheerio, Miss Sophie, me gal…
Miss Sophie: Admiral von Schneider!
James: Oh, must I, Miss Sophie?
Miss Sophie: James, please, please…
James: Skol!
Miss Sophie: Mr. Pommeroy!
James: Happy New Year, Sophie gal!
Miss Sophie: Mr. Winterbottom!
James: You look younger than ever, love! Younger than ever! Ha, ha, ha…

Miss Sophie: Please serve the chicken!
James: Ya …
Miss Sophie That looks a very fine bird!
James: That’s a lovely chu … chuk … chicken, that I’ll tell you, a lovely …
Miss Sophie: I think we’ll have champagne with the bird!
James: Champagne, ya… Sssssame, same procedure as last year, Miss Sophie?
Miss Sophie: The same procedure as every year, James!
James: Sophie, me gal …
Miss Sophie: Admiral von Schneider!
James: Must I, Miss Sophie?
Miss Sophie: James!
James: Schkolll!
Miss Sophie: Mr. Pommeroy!
James: Happy New Year, Sophie, gal…
Miss Sophie: Mr. Winterbottom!
James: It’s one of the nicest little woman… hic… one of the nicest little woman, that’s ever breathed, that’s ever breathed… I now declare this bazaar opened! Would you like some fruit?

Miss Sophie I think we’ll have port with the fruit!
James: Oh, … no! S…ame procedure as last…
Miss Sophie: Yes, the same procedure as last year, James!
James: … !
Miss Sophie: Sir Toby!
James: Sugar in the morning, sugar…
Miss Sophie: Admiral von Schneider!
James: Schkolll!
Miss Sophie: Mr. Pommoroy!
James: I’m sorry, Madam, sorry.
Miss Sophie: Mr. Winterbottom!
James: Huuuhhh, I’ll kill that cat!
Miss Sophie: Well, James, it’s been a wonderful party!
James: Well, it’s been most enjoyable.
Miss Sophie: I think I’ll retire.
James: You’re going to bed?
Miss Sophie: Yes.
James: Sit down, I’ll give you a hand up, Madam.
Miss Sophie: As I was saying, I’ll retire…
James: Ya… ya. By the way, the same procedure as last year, Miss Sophie?
Miss Sophie: The same procedure as every year James!
James: Well, I’ll do my very best.

Text von http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=6&news_id=24364 

Ich wünsche alles Leserinnen und Lesern meines Blogs ein gelungenes Jahr 2008!

Die Primfaktoren von 2008 sind übrigens: 2*2*2*251 – die Tiefere Bedeutung dieser Zahlen diskutierte mein „Alter“ Chef in seiner Weihnachtskarte. Wer diese erhalten hat, dem wünsche ich ein nachhaltig gefestigtes Jahr 2008. Sofern ich das Einverständnis erhalte, gibt es hier bald die Karte für alle Interessierten…


Indiana Jones und die E450 des Todes

So oder so ähnlich muss der Titel des Films gewesen sein. Bin mir nur nicht mehr sicher.


Ehre den Systemadministrator

Heute, seit etwa 17:15, fühlen sich alle Systemadministratoren geehrt!

Schön, dass die Systemhelden-Community mal derart laut beworben wird. Ich hoffe, da gibt es bald mehr als die aktuellen 422 Helden – schließlich gibt es sehr viel mehr Admins!

In der Hoffnung, dass viele Admins nun diese Ehre zu Teil wird! Liebe User, einmal tadeln kostet 364 mal loben:

„Kaum jemand schätzt meine Arbeit. Lob bekomme ich nur selten – dafür aber richtig Stress, wenn’s mal nicht läuft. Objektiv gesehen bin ich für 363 Tage im Jahr gar nicht existent. „


Krawattenknoten für Fortgeschrittene

Das hier macht Freude! Endlich ein Weg, den Windsor-Knoten in wenigen Sekunden zu binden.


Fastest Way To Tie A Tie – A New Genus Record – video powered by Metacafe

Gefunden bei Gaudidiecher und instructables.


Weihnachtsbeleuchtung

Autor unbekannt, zuletzt im Jahr 2006 im Radio (SR1) gehört…
Sonntag, 1. Advent
10:00 Uhr
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg läßt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10:14 Uhr
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtoffensive im Nachbarhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.
19:03 Uhr
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich den Defekt der Strommeßgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.
20:17 Uhr
Den Eheleuten Horst und Heidi I. gelingt der Anschluß einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20:56 Uhr
Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits seinen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 m hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt.
21:30 Uhr
Im Trubel einer Weihnachtsfeier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.
21:50 Uhr
Der 85-jaehrige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.
22:12 Uhr
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenauffahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.
22:37 Uhr
Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande des Sonnensystems Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.
22:50 Uhr
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop- Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23:06 Uhr
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23:12 und 14 Sekunden
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrop-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen.

Ob das noch heilbar ist?

87% Geek

Ich dachte, es wäre weniger schlimm um mich bestellt.


Welttoilettentag

Heute ist Welttoilettentag.

Dahinter steckt die

,

die mit diesem Tag auf das weltweite Defizit an hygienischen Sanitäreinrichtungen aufmerksam machen möchte. Immerhin, so die WTO (nicht die Welthandelsorganisation), hätten 40% der Menschheit nur ungenügende sanitäre Einrichtungen zu Verfügung. Aus diesem Grund veranstaltet sie einmal jährlich den World Toilet Summit.

Auch wenn es ein ernstes Thema ist, entbehrt es doch nicht eines gewissen Amüsements.


Space Quest auf dem N73

Endlich eine sinnvolle Anwendung für mein neues Nokia N73. SymbianOS 6v3 scheint kein allzu großer Fehler gewesen zu sein. Neben Putty und einem Treiber für Bluetoothkeyboards habe ich heute die ultimative Killerapplikation für das Teil gefunden: Space Quest, Police Quest, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, Monkey Island…

All diese Spiele scheinen nun auf dem N73 laufen zu können, dank ScummVM, oder auch auf anderen Systemen, für die die Spiele wohl nicht gedacht waren.

Getestet habe ich es bislang nur mit Space Quest 1, das ich irgendwo noch auf der Platte hatte. Die Diskettte dazu muss ich mal wieder suchen -hoffentlich ist da noch was drauf. Und hoffentlich ist noch Monkey Island 1 erhalten geblieben – das müsste noch im Keller sein. Allerdings war das damals auf 5,25-Zoll-Disketten, und dafür muss ich jetzt erst mal ein Laufwerk suchen.


Fischers Fritze fischt frische Fische!

Einfach nur cool! Ich steh zwar nicht auf Gangster-Rap, aber das ist einfach nur cool! Jau!


Daimler AG macht uns Vorschriften

Dass die Damiler AG (vormals DaimlerChrysler AG, vormals Daimler-Benz AG), ihren Zulieferern Vorschriften macht, kann ich nachvollziehen. Per Mail kam jetzt aber ein eingescanntes Schreiben aus Stuttgart, unterschrieben von Dr. Heinrich Reidelbach, Vice President Corporate Procurement Services, und Florian Manhart, Director Corporate Procurement Services / Global Operations & Processes. Gemessen in der Länge ihrer Titel müssen die beiden Herren verdammt wichtig sein.

Hier der Brief im Volltext: Daimlers Rauchverbot

Warum uns die Daimler AG das mitteilt, ist mir nicht ganz klar:

  1. Die Mitarbeiter der TU Kaiserslautern (Uni heißen wir schon ewig nicht mehr) sind keine Berater, wir arbeiten eigentlich an der TU oder zu Hause. Wir werden auch nicht verliehen. Manchmal halten wir Vorträge auf Konferenzen, dann lässt man uns raus.
  2. Unsere Studierenden sind definitv keine Mitarbeiter bei uns, denen wir für Praktika Weisungen erteilen könnten. Es kommt noch besser: Wir können Sie zwar als wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigen, doch werden sie direkt von den Unternehmen angestellt, wenn sie dort Praktika machen.

Naja, vielleicht möchte Daimler ja unsere Gebäude kaufen, oder es geht endlich los mit dem Hochschulsponsoring!

PS: Sollte jemand interesse an Werbeflächen auf einem Dozenten an der TU Kaiserslautern haben, bitte melden Sie sich!


Wir bauen uns unsere eigene Blackbox

Heute habe ich mich mal 5 Minuten in den Blogs auf der Sun-Seite umgesehen – eigentlich auf der Suche nach dem CO2-Äquivalent einer Google-Abfrage.

Dabei habe ich auch was Interessantes gefunden: Projekt Blackbox zum Selberbauen.

Projekt Blackbox ist diese Idee, alles, was man für ein Rechenzentrum braucht, in einen Container zu packen und transportabel zu machen. Dabei entsteht natürlich eine immense Energiedichte, sodass ein paar interessante Lösungen für Abwärme oder Stromversorgung herausgekommen sind.

Als „dumme Idee der Woche“ ist dadurch übrigens Projekt Blackböxchen entstanden, mein tragbarer Server für IT-Sicherheitsvorlesungen. Er ist nicht ganz so super durchdacht wie Projekt Blackbox, aber er hat eine Oberfläche in Leder, und nicht in Stahl.

Die Infos zum CO2-Äquivalent einer Google-Abfrage habe ich übrigens auch gefunden. Vielen Dank an Rolf Kersten!


Projekt Blackbox zum Selberbauen

Heute habe ich mich mal 5 Minuten in den Blogs auf der Sun-Seite umgesehen – eigentlich auf der Suche nach dem CO2-Äquivalent einer Google-Abfrage.

Dabei habe ich auch was Interessantes gefunden: Projekt Blackbox zum Selberbauen.

Projekt Blackbox ist diese Idee, alles, was man für ein Rechenzentrum braucht, in einen Container zu packen und transportabel zu machen. Dabei entsteht natürlich eine immense Energiedichte, sodass ein paar interessante Lösungen für Abwärme oder Stromversorgung herausgekommen sind.Als „dumme Idee der Woche“ ist dadurch übrigens Projekt Blackböxchen entstanden, mein tragbarer Server für IT-Sicherheitsvorlesungen. Er ist nicht ganz so super durchdacht wie Projekt Blackbox, aber er hat eine Oberfläche in Leder, und nicht in Stahl.

Die Infos zum CO2-Äquivalent einer Google-Abfrage habe ich übrigens auch gefunden. Vielen Dank an Rolf Kersten!