Archive for the 'Sonstiges' Category

Green Bratwurst

Jan Mai 16th, 2008

Es ist unglaublich, was im Zeitalter des CO2-Äquivalent so alles vermessen wird. So berichten heute die VDI-Nachrichten von klimaneutralen Lebensmitteln. So entspräche ein 1kg Bratwurst einem CO2-Äquivalent von 4kg, 1kg Rindfleisch bringe es auf mehr als 13kg CO2. Dahinter steckt die Marke Ökoland, die jetzt eine Klimaneutrale Wurst auf den Markt gebracht hat. Braucht man sowas?

Jetzt kann man natürlich anfangen zu rechnen, wie viele Bratwürste (120g pro Bratwurst, normaler Verkohlungsgrad) man grillen darf, wenn man als Ausgleich während des Grillfestes den PC ausgeschaltet lässt:

  • 1 Bratwurst (120g) entspricht 0,48kg CO2
  • 1 Stunde PC (250 Watt) entspricht 0,16kg CO2

also: 1 Bratwurst entspricht 3 Stunden PC (allerdings ohne Nahrungsaufnahme in dieser Zeit). Rinder-Steaks sehen da aber schon anders aus, das 250g-Steak entspricht immerhin 20 Stunden PC.

Was kommt als nächstes? Bekommt man als Steak-Liebhaber zukünftig ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil man aufwändig produzierte Nahrungsmittel verspeist? Soll man nur noch ausgewählte Nahrungsmittel gegen den Klimawandel essen? Futtern für’s Klima?

Moment, dann muss man aber doppelt und dreifach aufpassen: Manche Sachen darf man aus ethischen Gründen nicht verspeisen, manche wegen des extrem hohen Gehalts an irgendwelchen umstrittenen Inhaltstoffen, wiederum andere Sachen verbieten diverse Allergien oder drohende Krankheiten. Jetzt muss man auch noch demnächst CO2-Hinweise lesen. Was kommt dann? Magersüchtige werden als Klimahelden gefeiert? Leute mit großem Appetit müssen CO2-Zertifikate erwerben? Nee, manchmal wirkt das ganze schon lächerlich.

Was Ökoland übrigens verschweigt: Ist der CO2-Ausstoß eines durchschnittlichen Holzkohlegrills zum Braten der Wurst bereits eingerechnet? Wie sieht es aus, wenn die Bratwurst auf einem mit Atomstrom oder Solarstrom betriebenen Grill gebraten wird? Und wie sieht es mit der Methanproduktion bei der Verdauung der Wurst aus? Ist das CO2-Äquivalent für diesen Methanausstoß des Menschen berücksichtigt?

World Car of the Year…

Jan April 29th, 2008

An die Beführworter der Hybrid-Technik bei ADAC und anderen Experten für Automobiltechnik: Die drei grünsten Autos sind Diesel, meinen zumindest die am World Car of the Year Award beteiligten Fachjournalisten: BMW 118d, Smart ForTwo CDI und der Passat Bluemotion. Dort haben diese Diesel die Hybridbomber von Lexus, GMC und co. auf die Plätze verwiesen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der ““Dust to Dust”-Report der CNW-Research. Gut, zugegebenermaßen nicht unbedingt die “erste” Quelle für Ökobilanzen und die Methodik ist auch nicht ganz sauber (die Fahrleistungen auf die Lebenszeit eines Autos sind relativ gering), aber dennoch ist sie als Schnellschuß brauchbar. Darin wird die Einschätzung bestätigt, dass Hybrid nicht unbedingt Öko ist: Der Toyota Prius hat aufgrund des großen Energieeinsatzes für die Herstellung und Entsorgung der Batterien und der zusätzlichen Elektromotoren keinen der vorderen Plätze erwischt.

Gut, das ist ein Preis und eine Ökobilanz aus dem Land der V8-Motoren und des Benzinpumpenantriebes – dennoch: German Engineering in da green house!

Teile gefunden bei: http://mungo24601.livejournal.com/

Tipps für Roaming Profiles

Jan Februar 9th, 2008

Seit langem mal wieder ein Blogeintrag über die Technik statt über die Dinge und Obskuritäten auf OSI-Layer-8. Diesmal über eine Kombination, die mir immer mehr Freude macht.

Es geht um folgendes Problem: Für 16 mit Solaris-Zones virtualisierte Samba-Server muss eine Methode gefunden werden, dass Userfehler beim Umgang mit deren Profiles korrigiert werden können:

  1. Das Profil muss auf den letzten funktionierenden Stand vor dem letzten Einloggen, idealerweise aber auch zu Beginn der Woche etc. zurückgesetzt werden können.
  2. Das Profil muss vor unabsichtlichem Wachstum geschützt werden. Es muss möglich sein, dass User “aus Versehen” 8 GB neue Filme oder ähnliche Dateimonster auf dem Desktop oder sonstwo im Profil liegen haben, ohne dass die Netzwerkstrippe beim Ausloggen glüht. Wichtig dabei ist, dass die User die großen Dateien während ihrer Arbeit ruhig innerhalb des Profils speichern können sollen, diese Dateien sollen halt nur bereits beim Ausloggen auf dem Server sein.
  3. Das Profil muss automatisch von überflüssigem Ballast wie uralten temporären Dateien gereinigt werden. Große Profile verlangsamen schließlich das Einloggen.

Die Lösung dafür setzt sich aus mehreren Teilen zusammen. Die Teile 1 und 3 sind schon gelöst, am Teil 2 arbeite ich noch, hier gibt es erste Ergebnisse.

Teil 1: “Instant Backup mit ZFS”

Das Zurücksetzen der Profile ist relativ einfach zu realisieren mit ZFS, vorausgesetzt die Profile, zumindest aber die Homeverzeichnisse der User liegen in eigenen ZFS-Filesystemen. Dann muss man Samba nur in der smb.conf anweisen, vor dem Ausliefern des Profiles schnell einen snapshot zu ziehen. Gefunden habe ich das Ganze bei Chris Gerhard. Das sieht dann folgendermaßen aus. In der smb.conf steht folgende Zeile:
root preexec = ksh -c '/usr/sbin/zfs snapshot smbexport/homes/%u@smb$(/usr/local/scripts/smbdate)'
Dabei ist smbdate ein kleines Skript, das ein mit dem Datum hilft. Rein theoretisch sollte es auch gehen, das direkt mit Samba zu erzeugen, doch leider wandelt Samba zunächst die Einträge um, die mit % beginnen (hier also das %u). Daher muss man den date-Befehl (der zur Formatierung des Datums auch ein paar % enthält), und der eigentlich zeitgleich oder kurz nach dem Auspacken der % laufen soll, in ein Skript einpacken.
Das Datumskript sieht so aus:
#!/bin/ksh -p
exec date +%F--%R
Das %F erzeugt das Datum in amerikanischer Schreibweise (die sortiert sich besser), die beiden “-” trennen Datum und Uhrzeit, und %R erzeugt die Uhrzeit in 24-Stunden-Schreibweise.

Das kombiniert man dann noch mit automatischen Aufräumskripten, sodass nicht zu viele Snapshots aufgehoben werden (solche Skripte hat auch Chris Gehard vorrätig).

Teil 2: Kleine Roaming Profiles beim Client erzeugen

Für einige Dateimonster, beispielsweise Thunderbird-Profile, in denen per POP3 abgerufene Mails sich verbergen, oder OUTLOOK.PST-Dateien eines relativ bekannten PIM, bietet sich ein anderer Trick an: Die Programme greifen immer nur auf Teile der Riesendateien zu, man kann also diese Dateien dauerhaft auf ein Netzlaufwerk auszulagern, ohne dass diese dann beim Programmstart komplett auf den Client transferiert werden. Neben der (lässtigen) Methode, dass jeder User dies in seinem Mailprogramm/PIM selbst einstellen muss, kann man das auch Windows/Samba überlassen.

Dazu lege man sich im NETLOGON-Share eine Policy-Datei an, in der man Windows ein wenig zurechtweist. Unter

HKEY CURRENT USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell
Folders\

findet man folgende Werte:

AppData %USERPROFILE%\Anwendungsdaten
Cache %USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files
Cookies %USERPROFILE%\Cookies
Desktop %USERPROFILE%\Desktop
Favorites %USERPROFILE%\Favoriten
History %USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Verlauf
Local AppData %USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten
Local Settings %USERPROFILE%\Lokale Einstellungen
My Pictures %USERPROFILE%\Eigene Dokumente\Eigene Bilder
NetHood %USERPROFILE%\Netzwerkumgebung
Personal %USERPROFILE%\Eigene Dokumente
PrintHood %USERPROFILE%\Druckumgebung
Programs %USERPROFILE%\Startmenü\Programme
Recent %USERPROFILE%\Verlauf
SendTo %USERPROFILE%\SendTo
Start Menu %USERPROFILE%\Startmenü
Startup %USERPROFILE%\Startmenü\Programme\Autostart
Templates %USERPROFILE%\Vorlagen

Dabei ist %USERPROFILE% ein Verweis auf C:\Dokumente und Einstellungen\%USERNAME%. Und genau diesen Verweis kann man per Policy-Datei ändern. Man nehme also den NT4-Gruppenrichtlinien-Editor und ersetze in den Teilen des Profils, die zum Wachsen neigen und die nun nicht wirklich ständig hin- und hergeschoben werden müssen, das %USERPROFILE% durch

%LOGONSERVER%\%USERNAME%\ServerProfil

Und schon landet das jeweilige Teilverzeichnis direkt im Verzeichnis des jeweiligen Users auf dem Server, und zwar im Unterverzeichnis ServerProfil. Ideal für Desktop, Anwendungsdaten, Lokale Einstellungen und Eigene Dateien.

Wendet man das ganze sehr strikt an, kann man Profile von mehreren Gigabyte auf wenige Megabyte zusammenstauchen.

Teil 3: Serverseitiges Ausmisten der Profile

Das Aufräumen eines Windowsprofils ist auch relativ einfach: Es gibt Dateien, die man serverseitig löschen darf, und solche, von denen man den rm-Befehl fernhalten sollte. Das Problem sind dabei einige Spezialitäten, einfach mit find nach .tmp-Dateien zu suchen bringt nichts – schließlich benennt jeder Hersteller seine temporären Dateien, wie er will. Diese Varianten sind vor allem dann interessant, wenn es nicht möglich ist, die Tipps aus Teil 2 zu berücksichtigen. Daher hier mal einige exemplarische Löschvorschläge:

  • Viel Zeit kosten viele kleine Dateien, da relativ viel Overhead für relativ wenig Nutzlast erzeugt wird. Wo findet man sowas? Die Cookies zählen ebenso dazu wie die diversen Temporären Dateien unter Lokale Einstellungen/Temp. Insbesondere Adobe-Produkte neigen dazu, hier jede Menge Cleanup-Müll abzulegen, der dann noch Jahrzehnte später von den Abstürzen zeugt.
  • Ebenfalls relativ gut aufzuräumen sind die Temporary Internet Files: Der Internetexplorer ist ein guter Datensammler. Daher sollte man bei Roaming Profiles hier eine Bremse einbauen und die Cache-Größe beschränken. Auch per Skript hier auszumisten funktioniert.
  • Besonders Java neigt dazu, sich einen großen Cache zuzulegen. Wer viel mit Java arbeitet, sollte sich mal \Anwendungsdaten\Sun\Java\Deployment im Profil anschauen. Diesen Cache kann man auch verkleinern (oder lagert ihn mit Tipp 2 auf den Server aus).

Noch ein Tipp am Rande: Wenn man sich solche Datenmengen hübsch visualisiert anschauen möchte, dann empfehlen sich die Tools TreeSize und Sequoia View.

Samba 3.0.27a und Solaris 10 auf Sparc

Jan Dezember 7th, 2007

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die einem den Tag vermiesen können. Diesmal war es Samba 3.0.27a, selbstkompiliert auf Sparc, und zwar sowohl mit Studio 11 als auch gcc.

Der Befehl smbpasswd hat nicht sonderlich Interesse daran, Passworte, die länger als 8 Zeichen sind, sauber zu encodieren. Er schneidet statt dessen einfach nach dem 8. Zeichen ab. Gut, NTLM verschlüsselt in Paketen zu jeweils 8 Zeichen, aber es nimmt auch mehrere davon. Und bis Samba 3.0.24 scheint das ja auch noch funktioniert zu haben.

Im Samba-Bugzilla taucht der Fehler auch auf, und zwar mehrfach: Bei Version 3.0.25 mit identischem Verhalten. Die Fehler wurden als Duplikate gekennzeichnet, und es wurde auf einen anderen Fehler verwiesen.  Mal gespannt, ob der Fehler wirklich ausschlaggeben war…

TSM und ZFS

Jan Juni 25th, 2007

ZFS ist cool, das Backup eines ZFS mit TSM erinnert an die Steinzeit. Warum kann IBM seinen Backup-Client nicht erweitern, sodass dieser auch in der Lage ist, ZFS zu backupen?

Der Fehler oder das Fehlen scheint länger bekannt zu sein, und seit zwei Versionen des Clients passiert nichts. Irgendwie ist es extrem merkwürdig, dass IBM zuerst ewig braucht, um den Backup-Client für Solaris 10 x64 zu portieren, und dann brauchen sie vergleichbar lange, um ein richtig nettes Dateisystem zu unterstützen.
Wirft man den TSM-Client für ein inkrementelles Backup an, so kann man dies mit “dsmc i” oder “dsmc incremental” tun. Der Client schaut darauf in seiner dsm.sys nach, was er so abarbeiten soll, verbindet sich mit dem Server und fängt an, die Daten der verschiedenen Dateisysteme zu senden.

Naja, fast. Er ignoriert dabei sämtliche ZFS-Dateisysteme. Selbst wenn man sie explizit in der dsm.sys drin stehen hat, weigert sich das Teil, auch nur eine einzige Datei ins Backup zu senden. IBM sagt dazu was sehr klares: ZFS wird nicht gebackupt, weil es nicht gebackupt werden soll. (LINK seit Mitte September nicht mehr funktionstüchtig, Dokument nicht mehr zu finden)

Kommt man allerdings auf die Idee, und probiert den Pfad, unter dem das ZFS eingehängt ist, direkt als Parameter an den dsmc zu übergeben, so funktioniert das ganze ohne Probleme. Auch der Restore-Prozess funktioniert so ausgezeichnet.

Also muss man das Backup der ZFS-Dateisysteme über einen Cronjob erledigen, in dem man die einzelnen Mountpoints der ZFS-Dateisysteme als Parameter übergibt – wenig elegant aber effektiv. Natürlich kann man auch ein kleines Skript schreiben, dass sich mittels zfs mount eine Liste der Dateisysteme zusammensucht, diese zusammenkürzt und daraus Parameter für dsmc bastelt.

for mount in `zfs mount | awk ‘$0 ~ /.*\/.*\/.*/ {print $2}’`; do

dsmc i ${mount} -subdir=yes

done

Gut, die paar Zeilen sorgen auch für ein funktionierendes Backup, aber man könnte es wahrlich einfacher haben!

Merkwürdig an der Sache ist, dass dies zum wiederholten Male Ärger mit dem Backup-Client unter Solaris ist. Zunächst brauchte IBM ewig, bis sie einen Client für Solaris 10 x64 (also die 64bit Intel-Variante) auf dem Markt hatten. Einige Admins behalfen sich mit einem historischen Stück Software, welches perfekt funktionierte. Und nun bringt die Konkurrenz ein nettes Dateisystem auf den Markt, dass IBM erstmal nicht verarbeitet. Die Bemerkung von IBM, ZFS können “planmäßig” nicht gebackupt werden, stammt aus dem Dezember 2006, und im Februar wurde ein Rechtschreibungsfehler entfernt.

UPDATE 5. Oktober 2007:

IBM hat nicht nur den Hinweis entfernt, ZFS würde “planmäßig” nicht gebackupt werden, sondern es scheint einen neuen Client zu geben, der mit ZFS klarkommt, so schreibt es zumindest mattdey in den Foren von Open Solaris und so kann ich es nach einem ersten Test auch bestätigen. Merkwürdig ist aber, dass IBM es in den Handbüchern zu dem Client nicht “zugibt” .

Scheduling von TSM

Jan März 28th, 2007

Der Admin des TSM-Servers der Uni bat mich, unsere Maschinen am Scheduling durch den Server teilnehmen zu lassen und in Zukunft nicht mehr per Cronjob die Daten ‘rüberzuschieben. Die Idee gefällt mir, insbesondere nachdem ich die Lastverteilung des TSM-Servers gesehen habe. Was ist eigentlich so attraktiv an 4:00 Uhr morgens als Zeit für’s Backup? Naja, jedenfalls war er ein wenig entsetzt, als er gelesen hat, dass ZFS und TSM nicht so richtig kooperieren. Damit war die Idee für einige Maschinen erst mal vom Tisch: Alle Maschinen, die irgendwo ein ZFS haben, müssen weiter per Cronjob ihr Backup schieben. Ich war aber so frei, und haben Termine ausserhalb der Spitzenzeiten gewählt.

Die ZFS-freien Maschinen stellen wir jetzt langsam, also eine nach der anderen, auf ge-schedule-tes Backup um. Eigentlich sind dafür nur zwei-drei zusätzliche Zeilen in der dsm.sys notwendig. Anschließend startet man einen kleinen Daemon names dsmcad, der sich dann die Backupzeiten mit dem Server vereinbart und entsprechend den dsmc startet. Ein guter Grund, sich endlich mal mit den Service-Definitionsfiles für das SVC zu beschäftigen, damit dieser Daemon automatisch bei Systemstart gestartet wird.

Schick ist auch, dass man vor und nach dem eigentlichen Ausführen des ge-schedule-ten Backups mit den Paramentern preschedulecmd und postschedulecmd irgendwelche Skripte ausführen lassen kann, beispielsweise um das Viele-MB-Logfile sich zurechzustutzen und als Mail kommen zu lassen.

Zu meiner großen Freude waren diese Optionen auch mal in der Doku sauber erklärt. Daher diesmal ein Lob an IBM, die Doku scheint zumindest an dieser Stelle was zu taugen (unser TSM-Server-Admin fluchte aber über einige andere Kapitel).

Update 31. Oktober 2007:

Da TSM jetzt ZFS anscheinend richtig unterstützt, werden wir nach um nach auch die übrigen Maschinen auf ein Scheduled Backup umstellen. Der Test auf den übrigen Maschinen war sehr erfolgreich, durch das Scheduling haben sich die Backup-Dauern stark verkürzt.

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