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	<title>brosowski.info &#187; Sonstiges</title>
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	<description>IT-Security &#38; Sunny Cases</description>
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		<title>Der Fußball ist tot.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[BSE]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Kollege Jörg aus Hamburg hat es in seinem Blog bereits geschrieben: &#8220;Public Viewing&#8221; bedeutet nicht &#8220;Auf öffentlichen Plätzen Fernseh schauen&#8221;. Es bedeutet vielmehr &#8220;(öffentliche) Aufbahrung&#8220;.
So viele Einladungen zu &#8220;public viewing&#8221;-Veranstaltungen wie in den letzten Tagen habe ich schon lange nicht mehr erhalten. Alle standen mit Fußball in engem Zusammenhang.
Ich gehe daher davon aus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <a href="http://www.c0t0d0s0.org/archives/6589-Public-Viewing.html">Kollege Jörg aus Hamburg hat es in seinem Blog bereits geschrieben</a>: &#8220;Public Viewing&#8221; bedeutet nicht &#8220;Auf öffentlichen Plätzen Fernseh schauen&#8221;. Es bedeutet vielmehr &#8220;<a href="http://dict.leo.org/?lp=ende&amp;search=public+viewing">(öffentliche) Aufbahrung</a>&#8220;.</p>
<p>So viele Einladungen zu &#8220;public viewing&#8221;-Veranstaltungen wie in den letzten Tagen habe ich schon lange nicht mehr erhalten. Alle standen mit Fußball in engem Zusammenhang.</p>
<p>Ich gehe daher davon aus, dass der Fußball gestorben sein muss &#8211; so knapp vor der WM. Ich spreche hiermit all den Fans mein Beileid aus. Möge eine andere Ballsportart bald Eure Herzen erreichen, es gibt so viele davon.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der 15.8. ist im Saarland ein Feiertag</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2009-08/der-15-8-ist-im-saarland-ein-feiertag/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 15:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Mariä Himmelfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir bei unserem Spaziergang zu einer Eisdiehle in der saarbrücker Innenstadt mehrfach gefragt wurden:
Ja, der 15.8., dem ein oder anderen unter dem Namen Mariä Himmelfahrt bekannt, ist im Saarland ein Feiertag.
Daher sind die Geschäfte geschlossen. Man kann nichts einkaufen. Es bringt auch nichts, ins benachbarte Frankreich oder Luxemburg zu fahren &#8211; auch dort ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir bei unserem Spaziergang zu einer Eisdiehle in der saarbrücker Innenstadt mehrfach gefragt wurden:<br />
Ja, der 15.8., dem ein oder anderen unter dem Namen Mariä Himmelfahrt bekannt, ist im Saarland ein Feiertag.</p>
<p>Daher sind die Geschäfte geschlossen. Man kann nichts einkaufen. Es bringt auch nichts, ins benachbarte Frankreich oder Luxemburg zu fahren &#8211; auch dort ist Mariä Himmelfahrt ein Feiertag.</p>
<p>Wer unbedingt einkaufen will, kann dies im übrigen Deutschland tun &#8211; ausgenommen 1700 Gemeinden in Bayern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eishockey</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2009-03/eishockey/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank meiner eishockeybegeisterten Kollegen habe ich mir  zum ersten Mal ein Eishockey-Spiel angesehen &#8211; die Mannheimer Adler gegen Nürnberg. Eishockey gehört bislang nicht zu den Sportarten, die ich als interessant oder mitreißend in Erinnerung hatte &#8211; im Fernsehn fand ich Eishockey-Berichterstattungen immer langweilig, verstanden hatte ich das Spiel noch nie.
Auf den ersten Blick bedeutet Eishockey [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank meiner eishockeybegeisterten Kollegen habe ich mir  zum ersten Mal ein Eishockey-Spiel angesehen &#8211; die Mannheimer Adler gegen Nürnberg. Eishockey gehört bislang nicht zu den Sportarten, die ich als interessant oder mitreißend in Erinnerung hatte &#8211; im Fernsehn fand ich Eishockey-Berichterstattungen immer langweilig, verstanden hatte ich das Spiel noch nie.</p>
<p>Auf den ersten Blick bedeutet Eishockey ja zunächst, dass einige relativ gut gepanzerte Spieler eine harte Gummischeibe durch die Gegend jagen und dabei versuchen, ein Tor zu treffen, vor dem ein menschlicher Panzer 2/3 der Torfläche versperrt. Klingt nicht sonderlich spannend und faszinierend.</p>
<p>In der SAP-Arena war das interessanterweise nicht so. Ich fand das Spiel als solches interessant &#8211; ich hatte es mir chaotischer und langweiliger vorgestellt. Doch nach dem ersten Drittel verstand ich so langsam, was es da an Bewegungen und Taktiken gab. Vor allem, weil das Spiel langsamer war als ich es erwartet hatte. (Es war immer noch verdammt flott, doch &#8211; so mein Eindruck &#8211; bekommt man live mehr mit als im Fernsehn. Diese Beschränkung auf 24 Halb-Bilder pro Sekunde hat wohl doch Auswirkungen&#8230;)</p>
<p>Die Spieler wirkten koordiniert, mir erschien das Spiel irgendwie wohl strukturiert und auch strategisch wohl durchdacht. Man konnte gut &#8220;Technik&#8221; oder &#8220;Fertigkeiten&#8221; erkennen, weniger pure Kraft oder unbedachtes Draufhauen. Vor allem gefiel mir, dass nicht ständig alle Spieler auf einem Haufen herumlagen und sich verprügelten &#8211; wenngleich beide Mannschaften z.T. eher grobmotoriges Verhalten an den Tag legten, wenn es um den Umgang mit gegnerischen Spielern ging.</p>
<p>Ein Fan der Sportart wurde ich durch das Spiel nicht. Allerdings habe ich ein paar Einsichten gehabt, sodas mein Bild von der Sportart positiv verändert wurde.</p>
<p>[Nicht positiv verändert wurde mein Bild von Werbung bei Sportveranstaltungen. Bandenwerbung mag noch in Ordnung sein. Aber permante Werbeeinblendungen auf sämtlichen Bildschirmen und umlaufende Licht-Werbebanner an den Rängen mit viel Bewegung und Effekthascherei - das ist zu viel Werbung. Bei den Preisen für eine Eintrittskarte wäre ich dafür, die Werbung nur den nicht-zahlenden Zuschauern an den Fernsehgeräten via Greenbox o.ä. einzublenden.]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krise 2.0</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2009-03/krise-20/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 07:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[OSI-Layer-8]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Saarlouis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben eine Weltwirtschaftskrise. Die schlimmste seit [beliebige andere Krise einsetzten, die lange genug her ist, sodass sich kaum noch jemand richtig daran erinnern kann].
Mal ehrlich &#8211; ich denke, diese Krise ist wie noch keine andere von Medien bestimmt gewesen: Jedermann kann seinen Meinung in den Foren der Nachrichtensender oder Anne Will abgeben und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben eine Weltwirtschaftskrise. Die schlimmste seit [beliebige andere Krise einsetzten, die lange genug her ist, sodass sich kaum noch jemand richtig daran erinnern kann].</p>
<p>Mal ehrlich &#8211; ich denke, diese Krise ist wie noch keine andere von Medien bestimmt gewesen: Jedermann kann seinen Meinung in den Foren der Nachrichtensender oder Anne Will abgeben und wird dann zur Primetime zitiert, alle Nachrichtensender finden permanent Experten, aus einfachen Börsenpflichmitteilungen werden Hiobsbotschaften. Kommentare, Anmerkungen, Verweise &#8211; willkommen in der Krise 2.0</p>
<p>Wie das Web 2.0 lebt auch diese Krise vom Mitmachen. Jeder darf sich äußern (sogar ich <img src='http://blog.brosowski.biz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), jeder darf schwarzmalen, und gewaltige Mengen an Meinungen bombardiert aus allen Schächten der Nachrichtensender die Menschheit.</p>
<p>Auffällig ist die Auswahl der Äußerungen &#8211; oder hat schon mal jemand bei Nordex nachgefragt? Die haben 2008 so viele Windturbinen wie noch nie verkauft. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Keine Kurzarbeit. Dort werden sogar Leute gesucht.</p>
<p>Liebe Börsianer: Wisst ihr noch, was das Wort &#8220;eingepreist&#8221; bedeutet? Damit habt ihr grundlose Kursgewinne begründet: Wenn ein Unternehmen exzellente Geschäftszahlen vorgelegt hat, stieg der Kurs nicht mehr. Das mit den exzellenten Geschäftszahlen wusste der kluge Börsianer schon vorher, die waren daher schon eingepreist. So ist es doch auch mit den Hiobsbotschaften &#8211; ihr wisst doch schon heute, wie es den Banken und der Wirtschaft wirklich geht. Daher ist das schon längst eingepreist. Wieso reagiert ihr so hysterisch, wenn eine Firma irgendwelche Pflichmitteilungen macht? Nur weil Herr Gockel auf N24 seinem Namen alle Ehre macht und die Pflichmitteilung laut verkündet? Geh, bittschön&#8230;</p>
<p>Sonntag und Montag ein weiterer Akt: Ford lädt kurzfristig zu einer Pressekonferenz ein. Es seien für die Ford GmbH weitreichende Entscheidungen getroffen worden. Es geht um die Standorte Saarlouis und Köln. Solche Pressekonferenzen macht Ford öfter (immer vor anstehenden Modellwechseln, so jetzt für den Focus Ende 2010), und Ford muss diese vorher ankündigen.</p>
<p>Jetzt schlägt die Krise 2.0 zu: Die Medien zitieren zunächst mal bedrohlich klingende Fakten: Beide Werke haben bereits Kurzarbeit beantragt. Ford hat in den letzten Jahren riesige Verkaufszahleneinbrüche. (Ich vermisse den üblichen Hinweis auf die Produktpolitik, doch lassen wir das&#8230;) Die Medien bauschen auf: 8000 Arbeitsplätze in Saarlouis und mindestens genauso viele in Köln sind betroffen (gut, inklusive Zulieferpark). Die Lebensgrundlage von mindestens 64.000 Menschen ist in Gefahr (Mathematischer Einwand: 64.000 Menschen bedeutet, dass alle 16.000-Ford- und Zulieferer-Mitarbeiter alleinverdienende Familienmenschen mit zwei erwerbslosen Kindern sind). Warum hat niemand herausgefunden, dass Ford systemwichtig ist?</p>
<p>Das Ford-Werk in Köln hatte übrigens wegen der Absatzzahlen des Modells Fiesta den Kurzarbeitantrag zurückgezogen. Dort wird normal weitergearbeitet. Die Verkaufszahlen von Ford in Europa sind normal, in Deutschland haben die Modelle z.T. lange Lieferfristen.</p>
<p>Nun der Schock für die Presse: Ford hat keine Hiobsbotschaft. Keine Werksschließungen. Ford stärkt die beiden Standorte &#8211; statt zweier Nieschenmodelle werden in Saarlouis zukünftig alle Varianten des Volumenmodells Focus gebaut. Lohnerhöhungen werden wie geplant gezahlt. Business as usual.</p>
<p>Die Tagesthemen winken ab, kein Thema für einen Beitrag von mehr als 20 Sekunden. Hans Hermann Gockel erwähnt es auch nicht als Top-Thema. Die lokale Presse spricht schon mal von &#8220;<a href="http://www.sr-online.de/nachrichten/740/890110.html">Umstrukturierungen</a>&#8221; &#8211; das Wort hat wenigstens einen negativen Beigeschmack. Hey, eine weitere Chance für positive Berichterstattung vertan.<br />
Statt dessen verfolgt man lieber Herrn zu Guttenberg bei GM. Doch der ist in einer anderen Zeitzone &#8211; daher gibt&#8217;s erst mal keine Statements. Keine Hiobsbotschaften. Mist.</p>
<p>Es mag ja sein, dass die Weltwirtschaft aktuell nicht wächst. Es mag auch sein, dass wir uns in einer Rezession befinden. Das ist aber ein normaler Teil eines Wirtschaftszyklus. Dass es wünscheswert ist, dass der Staat während einer Rezession investiert und den Konsum ankurbelt, steht auch fest. Nur bitte: Eine Rezession hat auch ein Ende. Es ist klar, dass man dann nicht mehr über die Wirtschaftskrise berichten kann.</p>
<p>Doch Ursache und Wirkung sind meiner Menung nach nicht ganz so klar. Teilweise wird man den Zusammenhang auch  umkehren können. Ich glaube zwar nicht, dass die Krise mediengemacht ist, doch ist ihre Omnipräsenz medienverschuldet. Und die Omnipräsenz führt zu einer Erwartungshaltung, dass es Werksschließungen und Hiobsbotschaften geben muss.</p>
<p>Man kommt erst wieder raus, wenn man auch daran glaubt. Also bitte, nutzen wir die Krise 2.0 mal umgekehrt. Stellen wir positive Entwicklungen in den Fokus. Ford und Nordex waren zwei Beispiele. Es gibt bestimmt noch jede Menge weitere.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google und Monopole</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2009-02/google-und-monopole/</link>
		<comments>http://blog.brosowski.biz/2009-02/google-und-monopole/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 10:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Monopol]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessanter und lustig zu lesender Artikel im Business Insider:
http://www.businessinsider.com/will-obama-break-up-monopolist-google-2009-2
Den Satz &#8220;For me, Microsoft is so last century.&#8221; finde ich beeindruckend, wenngleich ich ihm nur beschränkt Recht gebe. Doch ich finde es interessant, dass Google so langsam auch als Monopolist wie Microsoft wahrgenommen wird. Monopolistische Strukturen sind meistens nicht wünschenswert, und insbesondere bei (fast) freien Gütern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter und lustig zu lesender Artikel im Business Insider:</p>
<p><a href="http://www.businessinsider.com/will-obama-break-up-monopolist-google-2009-2">http://www.businessinsider.com/will-obama-break-up-monopolist-google-2009-2</a></p>
<p>Den Satz <strong>&#8220;For me, Microsoft is so last century.&#8221;</strong> finde ich beeindruckend, wenngleich ich ihm nur beschränkt Recht gebe. Doch ich finde es interessant, dass Google so langsam auch als Monopolist wie Microsoft wahrgenommen wird. Monopolistische Strukturen sind meistens nicht wünschenswert, und insbesondere bei (fast) freien Gütern wie Information im Internet wünsche ich sie mir nicht &#8211; sonst bleiben es keine freien Güter.</p>
<p>Okay, nutzen wir doch alle mal zur Abwechslung <a href="http://www.exalead.com/search">Exalead</a>, den Vorläufer von quaero..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Impressionen aus Deutschlands hässlichstem Zoo</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2008-07/impressionen-aus-deutschlands-hasslichstem-zoo/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 18:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Krise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[OSI-Layer-8]]></category>
		<category><![CDATA[Zoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stern hat in seiner unerschöpflichen Ranking-Wut ein weiteres Ranking durchführen lassen (zum wiederholten Male). Anscheinend sitzen da irgendwelche depressiven Experten im Schlechtreden und dürfen Sommerlöcher füllen. Statt sich nicht darauf zu beschränken, wenige ausgezeichnete Zoos genau vorzustellen, werden lieber viele Zoos nicht ganz so toll dargestellt. Wie soll da Optimismus aufkommen, wenn eh alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/ermaennchen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-104" style="float: right;" title="ermaennchen" src="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/ermaennchen-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Der Stern hat in seiner unerschöpflichen Ranking-Wut ein weiteres Ranking durchführen lassen (zum wiederholten Male). Anscheinend sitzen da irgendwelche depressiven Experten im Schlechtreden und dürfen Sommerlöcher füllen. Statt sich nicht darauf zu beschränken, wenige ausgezeichnete Zoos genau vorzustellen, werden lieber viele Zoos nicht ganz so toll dargestellt. Wie soll da Optimismus aufkommen, wenn eh alles schlecht ist?</p>
<p>Die beiden saarländischen Zoos in <a href="http://www.saarbruecken.de/ebene3/content.jsp?dwgroup=null&amp;dwview=default&amp;auswahl=null&amp;kontext=Kontext_56" target="_blank">Saarbrücken</a> und <a href="http://www.zoo-neunkirchen.de/" target="_blank">Neunkirchen</a> haben übrigens die letzten Plätze belegt. Persönlich kann ich das nicht bestätigen &#8211; wenngleich da natürlich eine gewissen saarländische Voreingenommenheit mitschwingt. Beide Zoos kommen zugegebenermaßen nicht an den <a href="http://www.zoodoue.fr/start.php?lang=fr" target="_blank">Zoo in Doué la Fontaine </a>heran, aber es sind schöne Zoos. Wir besuchen sie gerne.</p>
<p><a href="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/krokos.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-105" style="float: left;" title="krokos" src="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/krokos-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mittlerweile wurde ja schon alles ge-rankt. Hochschulranking, Sauberkeitsranking der Raststätten, Ranking der größten Schnitzel-Portionen in XXL-Restaurants, und weiss der Geier was alles. Wie wäre es mit einem ADAC-Vergleich über die 100 sichersten Fußgängerüberwege &#8211; gefolgt von einem Ranking über die 100 gefährlichsten Fahrbahnverengungen (da könnte man die Daten simultan erheben).</p>
<p>Ich mag keine Rankings. Man ist nur noch am messen und vergleichen, anstatt mal positiv an die Sacher heranzugehen und gute Leistungen zu würdigen. Nein, man kombiniert eine kurze Würdigung lieber mit einer Kommentierung des Schlechten, auf das es öffentlich werde. Warum nicht mal nur loben? Wer Schwächen hat, wird sie dann selbst erkennen und daran nach seinen Kräften arbeiten.</p>
<p><a href="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/falke.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-106" style="float: right;" title="falke" src="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/falke-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Liebe Leute vom Stern und von all den anderen Ranking-Wütigen: Wo bleiben eigentlich mal Ranking-Listen für die 50 effektivsten Antidepressiva &#8211; das wäre für Deutschland mal sinnvoll. Dann wüsste man gleich, was man dem Trinkwasser der Ranking-Redaktionen beimischen könnte &#8211; am besten gleich alle 50.</p>
<p>Sinnvoll und längst überfällig wäre auch mal ein Meta-Ranking &#8211; eine Ranking der Rankingagenturen, damit man in Zukunft gleich einschätzen kann, welche Rankings man gar nicht erst drucken braucht. So wie dieses. Was wollten die Autoren des Rankings eigentlich bewirken, außer die Verkaufszahlen ihres Magazins zu erhöhen? Soll ich mir in Zukunft überlegen, ob ich in einen Zoo mit gutem Ranking-Platz gehe (und dafür 800km Anfahrt in Kauf nehmen)? Sollen sich die Zoo-Angestellten in Neunkirchen schlecht fühlen, nur weil der Stern &#8211; in seiner allumfassenden Ranking-Erfahrung &#8211; den Zoo herabstuft?</p>
<p><a href="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/adler.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-103" style="float: left;" title="adler" src="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/adler-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Von meiner Seite an die beiden saarländischen Zoos: Ihr macht einen klasse Job &#8211; beide Zoos sind sehr schön.</p>
<p><a href="http://blog.brosowski.biz/wp-content/uploads/2008/07/adler.jpg"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Green Bratwurst</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2008-05/green-bratwurst/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 14:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSI-Layer-8]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist unglaublich, was im Zeitalter des CO2-Äquivalent so alles vermessen wird. So berichten heute die VDI-Nachrichten von klimaneutralen Lebensmitteln. So entspräche ein 1kg Bratwurst einem CO2-Äquivalent von 4kg, 1kg Rindfleisch bringe es auf mehr als 13kg CO2. Dahinter steckt die Marke Ökoland, die jetzt eine Klimaneutrale Wurst auf den Markt gebracht hat. Braucht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unglaublich, was im Zeitalter des CO2-Äquivalent so alles vermessen wird. So berichten heute die <a href="http://www.vdi-nachrichten.de" target="_self">VDI-Nachrichten</a> von klimaneutralen Lebensmitteln. So entspräche ein 1kg Bratwurst einem CO2-Äquivalent von 4kg, 1kg Rindfleisch bringe es auf mehr als 13kg CO2. Dahinter steckt die Marke Ökoland, die jetzt eine Klimaneutrale Wurst auf den Markt gebracht hat. Braucht man sowas?</p>
<p>Jetzt kann man natürlich anfangen zu rechnen, wie viele Bratwürste (120g pro Bratwurst, normaler Verkohlungsgrad) man grillen darf, wenn man als Ausgleich während des Grillfestes den PC ausgeschaltet lässt:</p>
<ul>
<li>1 Bratwurst (120g) entspricht 0,48kg CO2</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Stunde PC (250 Watt) entspricht 0,16kg CO2</li>
</ul>
<p>also: 1 Bratwurst entspricht 3 Stunden PC (allerdings ohne Nahrungsaufnahme in dieser Zeit). Rinder-Steaks sehen da aber schon anders aus, das 250g-Steak entspricht immerhin 20 Stunden PC.</p>
<p>Was kommt als nächstes? Bekommt man als Steak-Liebhaber zukünftig ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil man aufwändig produzierte Nahrungsmittel verspeist? Soll man nur noch ausgewählte Nahrungsmittel gegen den Klimawandel essen? Futtern für&#8217;s Klima?</p>
<p>Moment, dann muss man aber doppelt und dreifach aufpassen: Manche Sachen darf man aus ethischen Gründen nicht verspeisen, manche wegen des extrem hohen Gehalts an irgendwelchen umstrittenen Inhaltstoffen, wiederum andere Sachen verbieten diverse Allergien oder drohende Krankheiten. Jetzt muss man auch noch demnächst CO2-Hinweise lesen. Was kommt dann? Magersüchtige werden als Klimahelden gefeiert? Leute mit großem Appetit müssen CO2-Zertifikate erwerben? Nee, manchmal wirkt das ganze schon lächerlich.</p>
<p>Was Ökoland übrigens verschweigt: Ist der CO2-Ausstoß eines durchschnittlichen Holzkohlegrills zum Braten der Wurst bereits eingerechnet? Wie sieht es aus, wenn die Bratwurst auf einem mit Atomstrom oder Solarstrom betriebenen Grill gebraten wird? Und wie sieht es mit der Methanproduktion bei der Verdauung der Wurst aus? Ist das CO2-Äquivalent für diesen Methanausstoß des Menschen berücksichtigt?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>World Car of the Year&#8230;</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2008-04/world-car-of-the-year/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 19:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSI-Layer-8]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[An die Beführworter der Hybrid-Technik bei ADAC und anderen Experten für Automobiltechnik: Die drei grünsten Autos sind Diesel, meinen zumindest die am World Car of the Year Award beteiligten Fachjournalisten: BMW 118d, Smart ForTwo CDI und der Passat Bluemotion. Dort haben diese Diesel die Hybridbomber von Lexus, GMC und co. auf die Plätze verwiesen.
Interessant ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die Beführworter der Hybrid-Technik bei ADAC und anderen Experten für Automobiltechnik: Die drei grünsten Autos sind Diesel, meinen zumindest die am<a href="http://www.wcoty.com/vehicles/?year=2008&amp;cat=4" target="_blank"> World Car of the Year Award</a> beteiligten Fachjournalisten: BMW 118d, Smart ForTwo CDI und der Passat Bluemotion. Dort haben diese Diesel die Hybridbomber von Lexus, GMC und co. auf die Plätze verwiesen.</p>
<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang der &#8220;<a href="http://cnwmr.com/nss-folder/automotiveenergy/" target="_blank">&#8220;Dust to Dust&#8221;-Report der CNW-Research. </a>Gut, zugegebenermaßen nicht unbedingt die &#8220;erste&#8221; Quelle für Ökobilanzen und die Methodik ist auch nicht ganz sauber (die Fahrleistungen auf die Lebenszeit eines Autos sind relativ gering), aber dennoch ist sie als Schnellschuß brauchbar. Darin wird die Einschätzung bestätigt, dass Hybrid nicht unbedingt Öko ist: Der Toyota Prius hat aufgrund des großen Energieeinsatzes für die Herstellung und Entsorgung der Batterien und der zusätzlichen Elektromotoren keinen der vorderen Plätze erwischt.</p>
<p>Gut, das ist ein Preis und eine Ökobilanz aus dem Land der V8-Motoren und des Benzinpumpenantriebes &#8211; dennoch: German Engineering in da green house!</p>
<p>Teile gefunden bei: <a href="http://mungo24601.livejournal.com/" target="_blank">http://mungo24601.livejournal.com/</a></p>
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		<title>Tipps für Roaming Profiles</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2008-02/tipps-fur-roaming-profiles/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 20:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris 10]]></category>
		<category><![CDATA[ZFS]]></category>
		<category><![CDATA[Zone]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langem mal wieder ein Blogeintrag über die Technik statt über die Dinge und Obskuritäten auf OSI-Layer-8. Diesmal über eine Kombination, die mir immer mehr Freude macht.
Es geht um folgendes Problem: Für 16 mit Solaris-Zones virtualisierte Samba-Server muss eine Methode gefunden werden, dass Userfehler beim Umgang mit deren Profiles korrigiert werden können:

Das Profil muss auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langem mal wieder ein Blogeintrag über die Technik statt über die Dinge und Obskuritäten auf OSI-Layer-8. Diesmal über eine Kombination, die mir immer mehr Freude macht.</p>
<p>Es geht um folgendes Problem: Für 16 mit Solaris-Zones virtualisierte Samba-Server muss eine Methode gefunden werden, dass Userfehler beim Umgang mit deren Profiles korrigiert werden können:</p>
<ol>
<li>Das Profil muss auf den letzten funktionierenden Stand vor dem letzten Einloggen, idealerweise aber auch zu Beginn der Woche etc. zurückgesetzt werden können.</li>
<li>Das Profil muss vor unabsichtlichem Wachstum geschützt werden. Es muss möglich sein, dass User &#8220;aus Versehen&#8221; 8 GB neue Filme oder ähnliche Dateimonster auf dem Desktop oder sonstwo im Profil liegen haben, ohne dass die Netzwerkstrippe beim Ausloggen glüht. Wichtig dabei ist, dass die User die großen Dateien während ihrer Arbeit ruhig innerhalb des Profils speichern können sollen, diese Dateien sollen halt nur bereits beim Ausloggen auf dem Server sein.</li>
<li>Das Profil muss automatisch von überflüssigem Ballast wie uralten temporären Dateien gereinigt werden. Große Profile verlangsamen schließlich das Einloggen.</li>
</ol>
<p>Die Lösung dafür setzt sich aus mehreren Teilen zusammen. Die Teile 1 und 3 sind schon gelöst, am Teil 2 arbeite ich noch, hier gibt es erste Ergebnisse.</p>
<p><strong>Teil 1: &#8220;Instant Backup mit ZFS&#8221;</strong></p>
<p>Das  Zurücksetzen der Profile ist relativ einfach zu realisieren mit ZFS, vorausgesetzt die Profile, zumindest aber die Homeverzeichnisse der User liegen in eigenen ZFS-Filesystemen. Dann muss man Samba nur in der smb.conf anweisen, vor dem Ausliefern des Profiles schnell einen snapshot zu ziehen. <a href="http://blogs.sun.com/chrisg/entry/samba_meets_zfs">Gefunden habe ich das Ganze bei Chris Gerhard. </a>Das sieht dann folgendermaßen aus. In der smb.conf steht folgende Zeile:<br />
<code>root preexec = ksh -c '/usr/sbin/zfs snapshot smbexport/homes/%u@smb$(/usr/local/scripts/smbdate)'</code><br />
Dabei ist smbdate ein kleines Skript, das ein mit dem Datum hilft. Rein theoretisch sollte es auch gehen, das direkt mit Samba zu erzeugen, doch leider wandelt Samba zunächst die Einträge um, die mit % beginnen (hier also das %u). Daher muss man den date-Befehl (der zur Formatierung des Datums auch ein paar % enthält), und der eigentlich zeitgleich oder kurz nach dem Auspacken der % laufen soll, in ein Skript einpacken.<br />
Das Datumskript sieht so aus:<br />
<code>#!/bin/ksh -p<br />
exec date +%F--%R<br />
</code>Das %F erzeugt das Datum in amerikanischer Schreibweise (die sortiert sich besser), die beiden &#8220;-&#8221; trennen Datum und Uhrzeit, und %R erzeugt die Uhrzeit in 24-Stunden-Schreibweise.</p>
<p>Das kombiniert man dann noch mit automatischen Aufräumskripten, sodass nicht zu viele Snapshots aufgehoben werden (solche Skripte hat auch Chris Gehard vorrätig).</p>
<p><strong>Teil 2: Kleine Roaming Profiles beim Client erzeugen</strong></p>
<p>Für einige Dateimonster, beispielsweise Thunderbird-Profile, in denen per POP3 abgerufene Mails sich verbergen, oder OUTLOOK.PST-Dateien eines relativ bekannten PIM, bietet sich ein anderer Trick an: Die Programme greifen immer nur auf Teile der Riesendateien zu, man kann also diese Dateien dauerhaft auf ein Netzlaufwerk auszulagern, ohne dass diese dann beim Programmstart komplett auf den Client transferiert werden. Neben der (lässtigen) Methode, dass jeder User dies in seinem Mailprogramm/PIM selbst einstellen muss, kann man das auch Windows/Samba überlassen.</p>
<p>Dazu lege man sich im NETLOGON-Share eine Policy-Datei an, in der man Windows ein wenig zurechtweist. Unter</p>
<p><code>HKEY CURRENT USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell<br />
Folders\</code></p>
<p>findet man folgende Werte:</p>
<p><code>AppData %USERPROFILE%\Anwendungsdaten<br />
Cache %USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files<br />
Cookies %USERPROFILE%\Cookies<br />
Desktop %USERPROFILE%\Desktop<br />
Favorites %USERPROFILE%\Favoriten<br />
History %USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Verlauf<br />
Local AppData %USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten<br />
Local Settings %USERPROFILE%\Lokale Einstellungen<br />
My Pictures %USERPROFILE%\Eigene Dokumente\Eigene Bilder<br />
NetHood %USERPROFILE%\Netzwerkumgebung<br />
Personal %USERPROFILE%\Eigene Dokumente<br />
PrintHood %USERPROFILE%\Druckumgebung<br />
Programs %USERPROFILE%\Startmenü\Programme<br />
Recent %USERPROFILE%\Verlauf<br />
SendTo %USERPROFILE%\SendTo<br />
Start Menu %USERPROFILE%\Startmenü<br />
Startup      %USERPROFILE%\Startmenü\Programme\Autostart<br />
Templates  %USERPROFILE%\Vorlagen<br />
</code></p>
<p>Dabei ist %USERPROFILE% ein Verweis auf C:\Dokumente und Einstellungen\%USERNAME%. Und genau diesen Verweis kann man per Policy-Datei ändern. Man nehme also den NT4-Gruppenrichtlinien-Editor und ersetze in den Teilen des Profils, die zum Wachsen neigen und die nun nicht wirklich ständig hin- und hergeschoben werden müssen, das %USERPROFILE% durch</p>
<p><code>%LOGONSERVER%\%USERNAME%\ServerProfil</code></p>
<p>Und schon landet das jeweilige Teilverzeichnis direkt im Verzeichnis des jeweiligen Users auf dem Server, und zwar im Unterverzeichnis ServerProfil. Ideal für Desktop, Anwendungsdaten, Lokale Einstellungen und Eigene Dateien.</p>
<p>Wendet man das ganze sehr strikt an, kann man Profile von mehreren Gigabyte auf wenige Megabyte zusammenstauchen.<br />
<strong><br />
Teil 3: Serverseitiges Ausmisten der Profile</strong></p>
<p>Das Aufräumen eines Windowsprofils ist auch relativ einfach: Es gibt Dateien, die man serverseitig löschen darf, und solche, von denen man den rm-Befehl fernhalten sollte.  Das Problem sind dabei einige Spezialitäten, einfach mit find nach .tmp-Dateien zu suchen bringt nichts &#8211; schließlich benennt jeder Hersteller seine temporären Dateien, wie er will. Diese Varianten sind vor allem dann interessant, wenn es nicht möglich ist, die Tipps aus Teil 2 zu berücksichtigen. Daher hier mal einige exemplarische Löschvorschläge:</p>
<ul>
<li>Viel Zeit kosten viele kleine Dateien, da relativ viel Overhead für relativ wenig Nutzlast erzeugt wird.  Wo findet man sowas? Die Cookies zählen ebenso dazu wie die diversen Temporären Dateien unter Lokale Einstellungen/Temp. Insbesondere Adobe-Produkte neigen dazu, hier jede Menge Cleanup-Müll abzulegen, der dann noch Jahrzehnte später von den Abstürzen zeugt.</li>
<li>Ebenfalls relativ gut aufzuräumen sind die Temporary Internet Files: Der Internetexplorer ist ein guter Datensammler. Daher sollte man bei Roaming Profiles hier eine Bremse einbauen und die Cache-Größe beschränken. Auch per Skript hier auszumisten funktioniert.</li>
<li>Besonders Java neigt dazu, sich einen großen Cache zuzulegen. Wer viel mit Java arbeitet, sollte sich mal \Anwendungsdaten\Sun\Java\Deployment im Profil anschauen. Diesen Cache kann man auch verkleinern (oder lagert ihn mit Tipp 2 auf den Server aus).</li>
</ul>
<p>Noch ein Tipp am Rande: Wenn man sich solche Datenmengen hübsch visualisiert anschauen möchte, dann empfehlen sich die Tools <a href="http://www.jam-software.de/freeware/" target="_blank">TreeSize</a> und <a href="http://www.win.tue.nl/sequoiaview/" target="_blank">Sequoia View.</a></p>
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		<title>Samba 3.0.27a und Solaris 10 auf Sparc</title>
		<link>http://blog.brosowski.biz/2007-12/samba-3027a-und-solaris-10-auf-sparc/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 13:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samba]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris 10]]></category>
		<category><![CDATA[Sparc]]></category>
		<category><![CDATA[Sun]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die einem den Tag vermiesen können. Diesmal war es Samba 3.0.27a, selbstkompiliert auf Sparc, und zwar sowohl mit Studio 11 als auch gcc.
Der Befehl smbpasswd hat nicht sonderlich Interesse daran, Passworte, die länger als 8 Zeichen sind, sauber zu encodieren. Er schneidet statt dessen einfach nach dem 8. Zeichen ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die einem den Tag vermiesen können. Diesmal war es Samba 3.0.27a, selbstkompiliert auf Sparc, und zwar sowohl mit Studio 11 als auch gcc.</p>
<p>Der Befehl smbpasswd hat nicht sonderlich Interesse daran, Passworte, die länger als 8 Zeichen sind, sauber zu encodieren. Er schneidet statt dessen einfach nach dem 8. Zeichen ab. Gut, NTLM verschlüsselt in Paketen zu jeweils 8 Zeichen, aber es nimmt auch mehrere davon. Und bis Samba 3.0.24 scheint das ja auch noch funktioniert zu haben.</p>
<p>Im <a href="https://bugzilla.samba.org/show_bug.cgi?id=4782" target="_blank">Samba-Bugzilla taucht der Fehler</a> auch auf, und zwar <a href="https://bugzilla.samba.org/show_bug.cgi?id=4677" target="_blank">mehrfach</a>: Bei Version 3.0.25 mit identischem Verhalten. Die Fehler wurden als Duplikate gekennzeichnet, und es wurde auf einen <a href="https://bugzilla.samba.org/show_bug.cgi?id=4866" target="_blank">anderen Fehler</a> verwiesen.  Mal gespannt, ob der Fehler wirklich ausschlaggeben war&#8230;</p>
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